Kräuterkissen selber machen.

Ein Dinkel- oder Kirschkernkissen hat heutzutage fast jeder zu Hause. Doch auch Heilpflanzen sind wunderbar als Füllung für Kräuterkissen geeignet. Die körpereigene Wärme sorgt bei Verwendung der Kräuterkissen dafür, dass die Düfte während der Ruhezeit eingeatmet werden und ihre Wirkung tun. Düfte von Heilkräutern haben einen direkten Einfluss auf Körper und Geist, wie die Aromatherapie zeigt. Sie beruhigen, entspannen, harmonisieren, machen wach oder lindern Kopfschmerzen. In einem Kräuterkissen lassen sich all diese Wirkungen gezielt kombinieren und konzentrieren – je nachdem, welche Kräuter man verwendet. Kräuterkissen selber machen – das ist nicht nur einfach, sondern auch ein Hochgenuss. Für ein Kissen der Größe 30 x 30cm sollte man ca. 500 – 600g getrocknete Kräuter verwenden. Als Hüllen eignen sich Baumwoll- oder Seidenbezüge.

Fokusausstellung im Tropenhaus Wolhusen

Unter dem Titel „Pflanzenkraft, die Hilfe schafft“ bietet die neue Fokusausstellung des Tropenhaus Wolhusen eine Entdeckungsreise für alle Sinne. Lernen Sie die bekannten, vor allem aber die ungeahnten Wirkungen 15 tropischer Nutzpflanzen wie Teebaum, Galgant, Kardamom oder Zimt kennen. Die Unternehmen Dixa und Farfalla unterstützen das Projekt als Ausstellungspartner.

In eigener Sache: Dixa in den Medien

Die Handelszeitung portraitierte Bettina Wild von Dixa AG im Rahmen einer Serie zu Frauen und Unternehmertum.
Handelszeitung vom Dezember 2013

Das Familienunternehmen Dixa AG wird in der Schweizerischen Zeitschrift für Ganzheitsmedizin vorgestellt.
Schweizerische Zeitschrift für Ganzheitsmedizin Januar 2014.

Die Dixa AG war mit einem Stand an der Biofach in Nürnberg und auch in der Alimenta, der Schweizer Fachzeitschrift für Lebensmittelwirtschaft.
Alimenta vom Februar 2014

In einem Beitrag zur Herkunft der Heilkräuter kommt Dixa AG im d-inside, der Fach- und Branchenzeitschrift des
Schweizerischen Drogistenverbandes, zu Wort.
d-inside vom Mai 2014

Arzneipflanze 2014

Der Spitzwegerich (Plantago lanceolata)wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2014 gewählt. Dies teilt der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg mit.

Den ganzen Bericht dazu finden Sie hier.

EIERFARBEN IN NEUER VERPACKUNG.

Traditionellerweise gehören farbige Eier zu Ostern und sind eine feine Alternative zum Schokohasen. Zeigen Sie Ihren Kunden die Möglichkeiten, wie man mit natürlichen Dixa-Rohstoffen Farbe in den Osterkorb bringt.

FROHE FESTTAGE!

Unser Betrieb bleibt vom Dienstag, 24. Dezember bis Sonntag, 5. Januar geschlossen. Gerne sind wir ab dem 6. Januar wieder für Sie da.

Das Dixa-Team wünscht allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

DIXA MINI’S – TRAUBENZUCKER IN NEUEM FORMAT.

Seit Jahrzehnten produzieren wir die beliebten viereckigen Traubenzucker mit natürlichen Aromen und Farbstoffen in St. Gallen.

Neu im Sortiment führen wir nun auch „Mini’s“ im praktischen Böxli zum Mitnehmen.

Die kleinen Zückerli sind ideal als kleine schnelle Energiespender für unterwegs.

ES GRÜNT SO GRÜN, WENN DIE LINDENBLÜTEN BLÜH’N.

Linden können bis zu vierzig Meter hoch und sehr alt werden, oft viele hundert Jahre. Die Linde ist ursprünglich in Europa heimisch, wild aber selten anzutreffen. Man sieht sie vor allem dort, wo sie von Menschen angepflanzt wurde. Es gibt verschiedene Arten von Linden, bei uns in Europa die Sommer- und die Winterlinde.

Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) blüht von Juni bis August. Die Winterlinde (Tilia cordata) mit den ähnlichen Eigenschaften blüht einige Wochen später. Lindenblüten sind sehr licht- und luftempfindlich und sollten deshalb in gut schliessenden, dunklen Gefässen aufbewahrt werden.

Als Heilmittel war die Lindenblüte schon im Mittelalter bekannt und wird auch heute noch mit gutem Erfolg verwendet. Sie zählt zu den bekanntesten Hausmitteln. Ihre Wirksamkeit wird durch die Erfahrung in der Hausmedizin belegt, andere Wirksamkeitsstudien für die Lindenblüte selbst fehlen.

Die Lindenblüte kommt aber nicht erst bei Krankheit zum Zuge. An heissen Sommertagen ist der kalte Tee, in Kombination mit süssenden Fruchtsäften durstlöschend und erfrischend.

Eistee-Rezepte mit Lindenblüten

Variante I:
40 g  Zitronengras
2 l  Wasser
15 g  getrocknete Lindenblüten
80 g  Zucker

Zitronengras mit Wasser aufkochen. Blüten und Zucker dazugeben. Pfanne vom Herd ziehen, absieben und vor dem Servieren kühl stellen.

Variante II:
1 Handvoll Lindenblüten
1 l Wasser
1/2 Zitrone (Saft)
5 dl Apfelsaft

Lindenblüten mit dem kochenden Wasser überbrühen und mindestens 5 Min. ziehen lassen, absieben, den Apfel- und Zitronensaft hinzugeben und vor dem Servieren kühl stellen.

Variante III:
1 Handvoll Lindenblüten
1 l Wasser
1 Galia-Melone (ca. 700g), halbiert, entkernt, in Stücken
wenig Zitronensaft

Lindenblüten mit kochendem Wasser überbrühen, 5-10 Minuten ziehen lassen, absieben, Tee auskühlen. Melone mit Tee und Zitronensaft pürieren, durch ein Sieb streichen, vor dem Servieren kühl stellen.

SCHWARZER PFEFFER – BELIEBTER SCHARFMACHER.

Schwarzer Pfeffer ist eines der bekanntesten und begehrtesten Gewürze weltweit. Frisch gemahlen schmeckt er am Besten. Über die Qualität wird nicht so oft nachgedacht. „Das liegt daran, dass nicht bekannt ist, was gute Qualität auszeichnet“ sagt unser Leiter Einkauf im al dente – Gewürztest der Zeitschrift Schweizer Familie.

Zum Pfeffervergleich

 

NATÜRLICH FÄRBEN MIT HÖLZERN UND KRÄUTERN.

Verschiedene Hölzer und Kräuter werden schon seit Jahrhunderten zum Färben von Leder und Stoffen verwendet, in jüngerer Zeit hat sich auch die Tradition des Eierfärbens entwickelt. Nebst einheimischen Kräutern und Schalen wie Malvenblüten (färbt gräulich), Nussschalen (braun), Zwiebelschalen (braun) oder Brennesseln (grünlich) gibt es bei DIXA auch exotischere Hölzer und Samen, die fröhliche Farben ins Osternest bringen.

Nebst Gelb-, Rot- und Blauholz sind dies zum Beispiel Annatto Samen, die rötlich-gelben Samen des Orleanstrauches (Orleanae semen). Die Pflanze kommt in der Karibik und im tropischen Südamerika vor. Ihre Samen sind klein, rot und dreieckig und weisen einen erdig-bitteren Geschmack auf. Der natürliche Farbstoff Annatto gehört zu den Carotinoiden und färbt gelb. Als Lebensmittelfarbe ist Annatto unter der Bezeichnung  E160b bekannt.